Wie man schreibt wie ein Mann:
On Pandering – Über das Angepasstsein

Für wen schreibe ich? Claire Vaye Watkins nimmt einen Schlüsselmoment ihres Schriftstellerlebens zum Anlass für eine Reflexion über das Selbstverständnis der Schriftstellerin, über Anpassung und Selbstzensur. Ursprünglich als Vorlesung im Rahmen einer Schreibwerkstatt gehalten, erregte der Essay in den USA viel Aufmerksamkeit und entzündete eine hitzige Debatte über Sexismus, Rassismus und die Frage, wem man eigentlich mit seinen Texten etwas beweisen will. Teil I eines dreiteiligen Essays.

von Claire Vaye Watkins
Aus dem Amerikanischen von Simon Grimm und Zara Witte

lewisburg_pennsylvania_6921292758_doug-kerr_croppedFoto: Doug Kerr, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Einige Erläuterungen

Bis vor kurzem habe ich an einer privaten geisteswissenschaftlichen Universität in Lewisburg, Pennsylvania gelehrt, einem kleinen Städtchen, das sich genau in der Schnittfläche eines dreiteiligen Mengendiagramms befindet. Stellt euch vor: Kreis 1. Amisch-Land, Kreis 2. Kohle-Land, Kreis 3. Fracking-Land.

Die Dörfer um Lewisburg heißen Shamokin Dam, Frackville, Minersville oder Coal Township. Vielleicht habt ihr von einem Ort namens Centralia gehört: Eine moderne Geisterstadt, dank einer Kohle-Ader, die hier seit 1962 unterirdisch brennt, Rauch und Kohlenmonoxid in die Luft bläst, Bewohner dazu zwingt ihre Häuser zu verlassen und diejenigen vergiftet, die sich weigern. Von dieser Ader wird übrigens angenommen, dass sie noch weitere 250 Jahre brennen wird. Also, wenn ihr Centralia noch nicht besichtigt habt, habt ihr noch Zeit. Centralia liegt ungefähr 40 Meilen von meinem alten Haus entfernt, und die Leute aus dem Buffalo Valley, wo ich wohnte, machen oft Tagestrips dorthin. Im Grunde ist also alles, was ihr über diese besondere Region in der Mitte Pennsylvanias wissen müsst, dass wir nach Centralia fuhren, einem schwelenden Dorf mit giftigem Rauch, und zwar zur Erholung.

Das Buffalo Valley stinkt nach Schweinescheiße, Hunde-Zuchtbetrieben oder verbranntem Müll, je nachdem, woher der Wind gerade bläst. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man beim Wandern auf ein schwarzes, teerartiges Feld stößt, auf dem kürzlich ein Primärwald abgeholzt wurde und dessen Boden immer noch vom Diesel durchtränkt ist. Das klingt alles ziemlich öde, und genau das war es, sogar für mich, obwohl ich eine große Toleranz für Trostlosigkeit und eine Zuneigung für misshandelte Landschaften habe. Dort zu leben, das kann ich nun, nachdem ich geflohen bin, zugeben, hat einen Teil meiner Seele zerfressen. Der Weg mit dem Auto in einen Nachbarort für eine pränatale Untersuchung fühlte sich an wie eine Fahrt durch Capotes Roman Kaltblütig. Während meiner Zeit in der Mitte Pennsylvanias habe ich, um diese Gegend zu beschreiben, meinen weit entfernten Freunden gegenüber am häufigsten das Adjektiv „mörderisch“ benutzt.

Und trotzdem ist die kleine Stadt Lewisburg, in der sich diese teure private Universität befindet, tatsächlich recht ansprechend. Die Gebäude sind viktorianische “Lebkuchen”-Häuser und stattliche Ziegelsteinbauten im Kolonialstil, alle mit Erker, Buntglas und Verandas. Die Markstraße ist flankiert von Parks, Bed and Breakfasts und kleinen Geschäften aus einer anderen Epoche – ein Schuhmacher, ein Fleischer, ein Reparaturladen für Staubsauger, eine Chocolaterie, ein unabhängiger Buchladen, ein Art-Déco-Kino mit nur einem Saal, wo man das Popcorn mit echter geschmolzener Butter bekommt. Der zentrale Platz prahlt mit einem Weihnachtsbaum im Winter, Vogelscheuchen im Herbst und Freiluftkonzerten und dem Gemeinde-Theater im Sommer. Jede Straße ist beleuchtet mit altmodischen Kugellaternen, dem Symbol der stolzen Stadt. Es ist ein Ort, wie die Einwohner oft betonen, den die Zeit vergessen hat.

Kurz gesagt, sieht Lewisburg fast gar nicht so aus wie seine Nachbarorte im Kohle-Amisch-fracking-Land, an denen die Zeit nicht spurlos vorübergegangen ist. Natürlich hat das alles mit der Universität zu tun – ein Jahr an diesem College, das ungefähr 3 Stunden von New York entfernt liegt, kostet 62.368 Dollar. Im Großen und Ganzen kann man den Campus wie die Umgebung in der wunderbaren Kurzgeschichte von Frederick Busch, Ralph the Duck, als „nordöstliches Ferienlager für Übersättigte“ charakterisieren. Das Geld der Uni, ihrer Fakultäten, der Studierenden und deren Eltern stützt die lokale Wirtschaft finanziell. So einfach ist das.

Doch die tatsächliche Verbindung zwischen dem Ort und der Universität wurde mir erst klar, als eine meiner Studentinnen aus Youngstown, Ohio, beschrieb, wie sehr ihre Mutter es liebte nach Lewisburg zu kommen, wie ihre Mutter bei jedem ihrer Besuche sagte: „Schau dir diesen reizenden Schoko-Laden an, und die glänzenden Laternenpfosten. Ach, ich liebe Lewisburg!“ Meine Studentin entgegnete ihrer Mutter, scharfsinniger als wir es Millennials gemeinhin zutrauen: „Natürlich liebst du es. Es ist für dich.“

Ich denke, sie meinte, dass Lewisburg, Pennsylvania, eine Stadt in einer Kohle-Gegend ist, und zwar auf die gleiche Weise wie die Disney-Planstadt “Celebration” in Florida ein Vorort von Orlando ist. Lewisburg und unzählige andere solcher sogenannten College-Städte wie dieser sind das Bedford Falls in loco parentis. Es ist ein Freizeitpark für junge Landeier, die eine Illusion von Distanz wollen, das Gefühl auf einem Trip zu sein und all der Selbstfindung, die dieser verspricht. Es ist etwas für sie, und es ist für ihre Eltern, die diese Distanz und diese seltsame, langsam näher rückende Selbstfindung tolerieren werden, solange diese mit der malerischen Gegend einhergeht, der einheitlichen Verwaltung einer Stadt mit einem alles dominierenden Arbeitgeber, und all der Sicherheit, die man für 62.368 Dollar kaufen kann.

Alles in allem kann man sagen, dass ich in den vergangenen vier Jahren in einem Raum des Angepasstseins gelebt habe.

1280px-centralia_route61_macaddct1984Route 61 durch Centralia, Pennsylvania (Foto: Macaddct1984, Wikimedia Commons, CC BY-SA)

Stephen Elliott kommt in die Stadt

Lasst uns übergehen zu einem meiner liebsten Subgenres des literarischen Klatschs: Schriftsteller, die sich schlecht benehmen. Welche Schriftsteller-Konferenz kommt ohne sie aus?

Es ist Herbst 2009 und ich bin im letzten Jahr meines dreijährigen Masterprogramms. Im Lehrplan ist eine Gastlesung des Schriftstellers und der P.T. Barnum ähnlichen Figur Stephen Elliott vorgesehen, der nicht nur Roman- und Sachbuch-Autor ist, sondern zudem auch der Chefredakteur des Online-Literaturmagazins The Rumpus. Die Uni stellt ihm keine Übernachtungsmöglichkeit, weshalb unser Programmleiter die Anfrage, ihn, Stephen, eine Nacht zu beherbergen, weiterleitet. Ich melde mich freiwillig. Kyle Minor, ein anderer Schriftsteller und Alumni unseres Programms, holt Stephen vom Flughafen ab. Stephen, Kyle und ich essen zusammen zu Mittag, wobei wir über Denis Johnson, unsere momentane Arbeiten und unsere Agenten sprechen. Ich hab sechs Monate zuvor eine erstklassige Agentin ergattert und bin immer noch aus dem Häuschen, dass, wenn ich sie google, Namen wie Junot Díaz und Jonathan Safran Foer auftauchen. Eine Kurzgeschichte von mir wird bald im Granta veröffentlicht, eine Sammlung im homestretch, und ich bin begierig danach, mit Autoren zu sprechen, die an diesem Punkt schon sind. Nach dem Mittagessen, macht Stephen ein kurzes Nickerchen bei mir, während ich unterrichten gehe. Ich komme zurück und bringe ihn zu seiner Lesung, dann gehen wir in eine Bar mit anderen Studierenden meines Jahrgangs, auf dem Weg nach Hause holen wir Donuts. Stephen flirtet den ganzen Abend mit mir und wieder in meiner Wohnung, versucht er mit einer, wie ich es gnädig nennen möchte, deutlichen Hartnäckigkeit, mich davon zu überzeugen, ihn in meinem Bett schlafen zu lassen statt auf der Luftmatratze, die ich für ihn im anderen Zimmer aufgepumpt habe. Ich weise ihn mehrmals zurück, bevor er nachgibt, allerdings erst, als ich ihm erzähle, dass ich in einer Beziehung bin. Er schläft auf der Luftmatratze und am nächsten Morgen frühstücken wir zusammen, dann fahre ich ihn zum Flughafen.

Später an dem Tag, leitet mir eine Freundin den täglichen Rumpus-Newsletter weiter, welchen Stephen im Flughafen geschrieben und an seine Abonnenten, angeblich einige Tausend Leser, Schriftsteller und Fans seiner Seite, geschickt hat. Die Betreffzeile lautet: “Mitgehört in Columbus”. Über den Besuch schrieb Stephen:

Es war wirklich eine tolle Zeit, auch wenn ich nicht genau sagen kann, warum. Möglicherweise war es die Fahrt mit Kyle Miner (sic), der ein Post-Master Leben führt, eine Kurzgeschichten-Sammlung veröffentlicht hat, einige Kinder hat, oben in Toledo lehrt, gerade einen, wie mir scheint, großartigen Roman beendet, und darüber nachdenkt Jura zu studieren. Oder vielleicht war es Claire, die Studentin, bei der ich übernachtet habe. Oder der Spaziergang zum Donut-Shop um halb elf an einem Mittwoch-Abend, was sich spät angefühlt hat in dieser Stadt, vor allem auf dieser Geschäftsstraße.

Ich habe versucht in Claires Bett zu gelangen. Es war ein großes, gemütliches Bett. Sie sagte nein, wie solle sie das dem Jungen erklären, den sie gerade besser kennen lernte. Ich sagte, dass es dem Jungen nichts zu erklären gebe, nichts würde passieren. Es ist wie neben deinem schwulen Freund zu schlafen. Aber sie war sich da nicht so sicher. Sie hatte getrunken und ich trinke nicht. Ich habe auf ihrer Luftmatratze im anderen Zimmer geschlafen.

Ich weiß, dass ich keine Ausnahme bin, sondern, dass jede Frau, die schreibt, eine Handtasche voller solcher Geschichten hat. Es gibt möglicherweise ein ganzes, nur so überbordendes Sub-Subgenre mit dem Namen “Stephen Elliott kommt in die Stadt”. Ich führe dieses Beispiel hier teilweise an, weil es meine allererste persönliche Begegnung mit einem offen frauenverachtenden Verhalten seitens eines männlichen Schriftstellers war, und deshalb vielleicht mein aufschlussreichstes. Ich habe von dieser Daily Rumpus Mail viel gelernt (was ein Satz ist, der nie zuvor ausgesprochen wurde). Ich will betonen, dass ich Stephen Elliott nicht als eine Schurkenfigur darstelle, sondern als absolut repräsentativ. Ich will euch zeigen, wie ich durch seinen zwanghaften Bewusststeinsstrom-Monolog, abgesendet an einige Tausend Leser, eine Glasboden-Bootsfahrt durch eine bestimmte Art des männlichen Schriftsteller-Gehirns bekommen habe.

frackville_lehigh_avenue_pa1_acroterionFrackville, Pennsylvania (Foto: Acroterion, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)

Ich habe hoch und runter gescrollt, immer wieder lesend, und durch dieses Glasbodenboot habe ich eine Welt gesehen, in der Kyle Minor Kyle Minor war, ein Schriftsteller, der “eine Kurzgeschichten-Sammlung veröffentlicht hat, einige Kinder hat, oben in Toledo lehrt, gerade einen, wie mir scheint, großartigen Roman beendet, und darüber nachdenkt Jura zu studieren”. Wohingegen ich Claire war, ohne Nachnamen, “die Studentin”, Besitzerin eines großen, gemütlichen Bettes. Bis mir meine Freundin die Mail weitergeleitet hatte, hatte ich immer den Eindruck, dass ich, da ich schrieb, eine Schriftstellerin war, Punkt. So einfach ist das. Ich war, das wusste ich, genauso ehrgeizig wie Kyle Minor und Stephen Elliott. Ich liebte Bücher genauso sehr wie Kyle und Stephen, las genauso viel wie sie, und arbeitete genauso hart daran, die richtigen Wörter in die richtige Reihenfolge zu bringen. Doch nun war ich damit konfrontiert, bewiesen durch diesen Email-Verteiler, dass Kyle für Stephen ein Schriftsteller war und ich ein betrunkenes Mädchen.

Aber scheiß doch auf sie, oder? Was hat Tina Fey über Sexisten am Arbeitsplatz gesagt: über, unter und durch. Das Problem auf Sexismus mit der Sesamstraße zu reagieren, besteht darin, dass, wenn ihr die Mail so lest wie ich diese Mail gelesen habe, wie mir beigebracht wurde zu lesen – das bedeutet, aufmerksam und neugierig, immer wieder – werdet ihr etwas sehen, was über die Geschichte hinausgeht, die Stephen sich selbst über mich als Schriftstellerin, oder in diesem Fall, als Nicht-Schriftstellerin, erzählt hat. Ich sah, in Form von Absätzen und Sätzen, meinem Fachgebiet, wie es nur wenige Zeilen brauchte, um von professioneller Zurückweisung, zu sexuellem Anspruchsdenken zu gelangen, dazu, behandelt zu werden wie Eigentum, und zu “Gaslighting”*.

Nun, ich weiß nicht, wie ihr es seht, aber ich neige dazu, zu denken, dass professioneller Sexismus durch künstlicherische Verniedlichung ein Mist ist, frustrierend, enttäuschend, jedoch deutlich unterscheidbar und anders als die gewalttätigen Ausdrucksformen von Frauenfeindlichkeit, die gemeinhin als entsetzlich anerkannt sind: häusliche Gewalt, Sexsklaverei, Vergewaltigung. Stephen Elliott hat mich nicht vergewaltigt, hat auch nicht versucht mich zu vergewaltigen. Ich will überhaupt nicht implizieren, dass er es getan hätte. Was ich sage ist, dass eine sexistische Verneinung, das Nicht-Anerkennen einer weiblichen Schriftstellerin als Schriftstellerin, als Kollegin, als eine Person, ein Teil von sexuellem Anspruchsdenken ist. Nein, mehr als ein Teil, es ist praktisch eine Voraussetzung. Menschen sind ausladende, offene Gefäße, imstande fast alles zu tun – wenn ihr lest, wisst ihr, was ich meine – aber ihr könnt nicht die Mutter eurer Kinder schlagen oder eure Kindheitsfreundin vergewaltigen, während sie bewusstlos ist, oder zu einer Studentinnenverbindung außerhalb von Santa Barbara laufen und anfangen rumzuschießen, ohne euch zunächst davon überzeugt zu haben, und unserer Kultur erlaubt zu haben, euch zu überzeugen, dass diese Frauen weniger sind als menschlich.

Ich weiß, dass das eine heftige Analogie ist. Das ist meine Absicht.

child_labor_in_united_states_coal_mines_pennsylvania_janet-lindenmuth(Foto: Janet Lindemuth, Flickr, CC BY-SA 2.0)

In diesem Fall stellt Stephen Elliott eine gut gelegene, klare Veranschaulichung der Idee dar, welche kürzlich von Rebecca Solnit in ihrer wichtigen Essay-Sammlung Wenn Männer mir die Welt erklären, vorgeschlagen wurde: diese Dinge existieren auf einem Kontinuum. Die sexistische Ablehnung von Frauen als Künstlerinnen und die Annahme sexuellen Anspruchsdenkens ihnen gegenüber, welche notwendig sind, um so etwas wie Vergewaltigung in unserer Kultur in Ordnung erscheinen zu lassen – und es ist tatsächlich schwer in Ordnung in unserer Kultur – sind nicht durch eine große Kluft von Prinzipien voneinander getrennt. Seht her, sie sind zwei Absätze der gleichen Geschichte, lediglich getrennt von einem Tastenanschlag.

Als ich sagte, ich sei eine Schriftstellerin, hörte Stephen, ich sei ein Mädchen. Und, weil ich ein Mädchen war, hörte er jemanden, die sich “nicht so sicher war”, als ich zu ihm sagte, Nein, du kannst nicht in meinem Bett schlafen. In seinem Kopf blieb ich unsicher und nur die Tatsache, dass ich mit einem Mann ausging – in Stephens verniedlichenden Wendung “der Junge, den sie gerade besser kennen lernte” – verlieh meiner Ablehnung die nötige Entschlossenheit. Die Geschichte, die sich Stephen selbst erzählte, ging so: “Sie hatte getrunken und ich trinke nicht.” Weil ich keine Schriftstellerin, keine Person war, wurde ich einfach zu einem betrunkenen Mädchen gemacht, unfähig ihre eigene Geschichte zu erzählen.

Das heißt, bis jetzt.

 

***LESEN SIE AUCH TEIL II UND TEIL III DES ESSAYS VON CLAIRE VAYE WATKINS***

*Anmerkung: “Gaslighting” ist eine Form psychologischer Kriegsführung mit der Absicht, Menschen so zu manipulieren, dass sie selbst und andere anfangen an ihrer geistigen Gesundheit zu zweifeln. Der Begriff stammt aus dem amerikanischen Film „Gaslight“  von 1944, in dem ein Mann seine Frau systematisch in den Wahnsinn treibt, mit dem Ziel, dadurch an ihr Vermögen zu gelangen.


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Claire Vaye Watkins

Claire Vaye Watkins

Claire Vaye Watkins wurde 1984 im Death Valley geboren und ist in Nevada aufgewachsen. Ihre Erzählungen und Essays sind unter anderem in GrantaTin HouseThe Paris ReviewOne StoryGlimmer Train und der New York Times erschienen. Ihr 2012 erschienener Erzählungsband Geister, Cowboys wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Story Prize und dem Dylan Thomas Prize. Derzeit unterrichtet Claire Vaye Watkins kreatives Schreiben an der University of Michigan. Ihr aktueller Roman Gold, Ruhm, Zitrusist am 22. September im Ullstein Verlag erschienen.

Foto: © Heike Steinweg

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