Wählt Schwester Frigidaire!

Bei den US-Vorwahlen in New Hampshire musste Hillary Clinton eine herbe Niederlage einstecken. Von Bernie Sanders mit mehr als 20 Prozentpunkten geschlagen, hat die ehemalige Außenministerin auch Stimmen der weiblichen Wählerinnen eingebüßt: 55% der Frauen stimmten für Sanders, nur 44% für Clinton. Dass es Clinton an Popularität unter den Wählerinnen fehlt, ja dass Frauen ihr gar Misstrauen entgegenbringen, das hat Katie Roiphe schon im letzten US-Wahlkampf von 2008 beobachtet.

von Katie Roiphe

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Foto: Chad J- McNeeley / United States Navy / PD

Irgendwann im Laufe ihrer bunten, von vornherein zum Scheitern verurteilten Präsidentschaftskampagne fällt mir auf, dass ich noch nie einer Frau begegnet bin, die Hillary Clinton mag. Viele finden zwar ihre Politik gut, halten sie für eine durchsetzungsstarke Führungspersönlichkeit und unterstützen sogar ihre Präsidentschaftskandidatur, aber mögen tut sie keine. Die meisten finden für diesen unglücklichen Zustand nur einen Ausdruck: Sie atmen schwer und gut hörbar aus, was nach Resignation und mildem Bedauern klingt. „Mögen“ ist natürlich ein wenig griffiges, kompliziertes Wort: Es schützt uns davor, unsere Vorlieben wirklich offenzulegen und für sie geradezustehen, es erlaubt uns, uns vor unseren Gefühlen zu drücken. Das Mögen ist genauso rätselhaft, unbeschreiblich und außerhalb unserer Macht stehend wie körperliche Anziehung oder Liebe. Was soll man machen? Es wäre ja schön, wenn’s im Fall von Hillary Clinton anders wäre! Aber wir mögen sie einfach nicht. Wir mögen ihren Ehemann, aber sie mögen wir nicht.

Eigentlich kennen wir sie natürlich gar nicht, aber wir kennen Menschen wie sie. Um ehrlich zu sein, setzt sich unser Eindruck von ihr zusammen aus Zeitungsausschnitten, Fernsehauftritten und Bildern in unseren Köpfen. Dieser Eindruck ist wie ein Hologramm, eine Einbildung, eine mystische Beschwörung, er ist die eigentümliche Verquickung von Millionen kleinster, selbstgemachter Erfahrungen mit dem, was in den Nachrichten kommt. Als Bill Clinton in den frühen 1990er Jahren fürs Präsidentenamt kandidierte, ging ich noch zur Schule, und diese angesagten Aufkleber und Buttons waren überall: HILLARY FOR PRESIDENT. Der eigenwillige, hintersinnige Slogan hatte einen gewissen Reiz: Er besaß den Witz des Unwahrscheinlichen, er war also unübersehbar eine rein rhetorische Geste. Aber jetzt, da es so weit ist, dass eine Präsidentin Hillary tatsächlich als Möglichkeit im Raum steht, schürt diese Aussicht sichtlich wenig Begeisterung.

Vor Jahren druckte die New York Post eine Kolumne mit dem Titel „Warum genau rollen sich mir bei jemand so Unechtem wie Hillary Clinton die Zehennägel hoch?“. Der Begriff „unecht“ ist der Schlüssel zu dieser sehr speziellen Feindseligkeit Hillary gegenüber.

Es ist ja eigentlich kein besonders großes Geheimnis mehr, dass Politiker unecht sind und Dinge sagen, die nicht ganz stimmen, ja, dass die feinjustierte Perfektionierung des Einsatzes von Unechtheit Politik im Grunde ausmacht. Ganzen Landstrichen der USA ist die Sprache der Meinungsmache durchaus vertraut, den Menschen dort sind die Mechanismen der Tatsachenverdrehung und des Versuchs, eine medial omnipräsente politische Figur zu erschaffen, bestens bekannt. Tatsächlich ist es integraler Bestandteil des Unterhaltungswertes der politischen Welt, den Meinungsmachern beim Verfertigen von Meinung sowie im Anschluss bei Diskussion und Analyse ihrer Meinungsmache zuzusehen. Deswegen: Warum sollte es von Bedeutung sein, warum sollten sich uns die Zehennägel hochrollen, wenn speziell Hillary Clinton unecht ist? Vielmehr: Was an ihrer ganz speziellen Art des Unecht-Seins bringt uns so auf die Palme?

Das Misstrauen, das viele Hillary gegenüber hegen, hängt fast immer mit der gleichermaßen strittigen wie unbeantwortbaren Frage nach ihrer Beziehung zu Bill Clinton zusammen. Die zentrale Manifestation ihrer Unechtheit scheint ihre Ehe zu sein, die von vielen hartnäckig als „Arrangement“ betrachtet wird, eine Bezeichnung, die schon mit der Gennifer-Flowers-Affäre aufkam. Sie impliziert, dass Hillary ein derart pathologisches Interesse an Politik hat, dass sie irgendwann mit sich selbst den „Deal“ gemacht hat, die Untreue ihres Mannes hinzunehmen. Ein Stratege der Republikaner bezeichnete die Ehe der Clintons einmal als „Fusion“, und genau dieses Bild eines Tauschhandels, einer geschäftlichen Transaktion, einer unterkühlten Zusammenballung von Macht hält sich in der öffentlichen Vorstellung hartnäckig. Als Hillary Clinton nach dem Gennifer-Flowers-Vorfall in der Talkshow 60 Minutes eine Country-Sängerin und deren Fans mit den Worten „Ich sitze hier nicht als kleines Frauchen, das wie Tammy Wynette einen auf Stand By My Man macht“ beleidigte, beleidigte sie im Grunde eine sehr viel größere Gruppe: Denn eigentlich sagte sie, dass sie die Affären ihres Mannes nicht deswegen toleriere, weil sie ihn auf die gleiche armselige, aufopfernde Weise liebe wie andere, durchschnittlichere Frauen ihre Männer, sondern weil sie und er gemeinsame politische Ziele hätten.

Kurzzeitig sah es sogar so aus, als wäre ihr Schürzenjäger von Ehemann möglicherweise ein perverses Geschenk für Hillarys Bild in der Öffentlichkeit. Als der Lewinsky-Skandal losbrach, konnte Hillary sich über einen kurzen, aber deutlich spürbaren Anstieg ihrer Beliebtheit freuen. Sie war auf dem Titelblatt der Vogue. Sie machte einen verletzten, aber würdevollen Eindruck, ein Zustand, der uns bei unseren First Ladys zu gefallen scheint. Als sie allerdings eines Morgens in der Today-Show anfing, über eine „weitreichende rechte Verschwörung“ zu reden, sanken ihre Sympathiewerte wieder. Sie war wieder auf Linie.

Das Private war politisch.

Was ihr als misstönender, unverzeihlicher Schwenk ausgelegt wurde, weg von einer Geschichte, in der es doch eigentlich um intime, für jeden Menschen wiedererkennbare Dinge wie Betrug und Schmerz ging. Konnte diese Frau denn an nichts anderes denken als an Politik?

Nach dem Lewinsky-Skandal folgte dann viel Spekulation über die Frage, ob Hillary an den Affären ihres Mannes vielleicht sogar irgendeinen Anteil hatte. Im Sommer nach den Anhörungen im Amtsenthebungsverfahren keimten Gerüchte auf, dass Hillary nur so getan hätte, als wäre sie sauer auf den Präsidenten, dass sie sich nur deshalb geweigert hätte, auf dem Weg in den Urlaub auf Martha’s Vineyard seine Hand zu halten, weil das zu ihrem inszenierten Bemühen gehörte, wütend zu wirken. Sie gab vor, verletzt zu sein, weil sie wusste, dass die amerikanische Öffentlichkeit positiv darauf reagieren würde, dass diese Reaktion sie menschlich erscheinen lassen würde. Auch wenn dieses Szenario doch erheblich unwahrscheinlich ist, sagt es als Vorstellung doch einiges aus: Nämlich, dass der Gedanke, sie könnte wegen Clintons Untreue gar nicht gelitten haben, sehr viel verstörender ist als der gegenteilige. Eine vielzitierte Anekdote aus dem aufsehenerregenden Buch State of a Union: Inside the Complex Marriage of Bill and Hillary Clinton von Jerry Oppenheimer nährte einen ganz ähnlich gelagerten Verdacht. Es ging darin um einen Brief, den Hillary Bill angeblich vor der Hochzeit geschrieben hat. „Ich weiß, dass du da draußen überall deine kleinen Mädchen herumlaufen hast. Wenn das hier sein soll, was es ist, dann wirst du das hinter dir lassen müssen. Denk immer an das, worüber wir geredet haben. Denk an die Ziele, die wir uns gesteckt haben. Aber du wirst sicher versuchen, vom Weg unseres Plans abzukommen.“

Der Verdacht, dass sie sich möglicherweise freiwillig für das Leben entschieden hatte, das sie dann auch tatsächlich führte, war aus irgend einem Grund unverzeihlich – und nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Wusste sie von vornherein, dass er sie betrügen würde? Beschloss sie trotzdem, ihn zu heiraten? Die Möglichkeit, dass sie eine Ehe führte, deren Erzählung nicht zentral um Liebe – oder wenigstens um monogame Liebe – kreiste, ließ ein Bild von ihr entstehen, das sie kalt und unmenschlich wirken ließ. Wie ein Mannweib, unecht.

Jedes Buch über Hillary umkreist im Grunde die folgende Frage: Wie stark ist sie getrieben von Machtlust und Ehrgeiz? Genauer gesagt: Wie stark entkoppelt ist sie von dem, was wir für normalmenschliche Gefühle halten?

In dem Nachwort zu ihren Memoiren Living History nimmt sie trocken dazu Stellung, indem sie schreibt: „Manche wollten mich wohl in natura sehen, um dann selbst zu entscheiden, ob ich ein echter Mensch bin oder nicht.“ Eine gewisse Härte, eine gewisse Unabhängigkeit und der Ehrgeiz sind Beobachtern seit ehedem an ihr aufgefallen. Ihr Highschool-Jahrbuch prophezeite, Hillary Rodham würde eine Nonne mit dem Namen „Schwester Frigidaire“ werden. Dieses Bild von ihr als einem Mannweib, einer Unterkühlten blieb an ihr haften. In einem der Bücher über Hillary, Hillary Rodham Clinton: Ihr Weg zur Macht von Jeff Gerth und Dan Van Natta Jr., findet sich eine dunkle, verschwörungstheoretische Beschreibung des „Plans“, gemäß dem beide Clintons das Weiße Haus für je acht Jahre zu besetzen hätten. Das Bild des „ Deals“ überschattete die Diskussion auch noch, als Bill Clinton das Weiße Haus schon längst verlassen hatte. Als Hillary für den Senat kandidierte, hielten viele auch das für einen Teil des „Plans“. Allein diese Vermutung wird oft herangezogen, um ihr Täuschungsmanöver, ihre strategische Scheinehe, zu belegen – obwohl solcherart „Deals“ in jeder Ehe, vielleicht auf etwas weniger weitreichenden Ebenen und nicht ganz so deutlich ausgeprägt, ständig gemacht werden.

Machen wir ein Gedankenexperiment und nehmen einfach mal an, dass alles, was Hillary vorgeworfen wird, tatsächlich stimmt, dass die düstersten Anschuldigungen Hand und Fuß haben und es tatsächlich all diese „Pläne“ und „Pakte“ gibt. Nehmen wir an, dass ihr Plan ist, ihre Ehe als Werkzeug zur Macht zu benutzen, dass sie Bill Clinton von Anfang an deswegen attraktiv fand, weil sie wusste, dass er sie ins Zentrum der Macht bringen würde. Sagen wir einfach, dass sie zu den Menschen gehört, für die, verglichen mit ihrem Wunsch, die Welt zu beherrschen, Liebe, erotische Anziehung und all der dazugehörige Schmerz nur sekundär sind. Gehen wir davon aus, dass alles, was sie selbst „diese spröden Karikaturen“ nennt, wahr ist. Was ist so erschreckend an einer Präsidentschaftskandidatin mit unnatürlich großem Ehrgeiz? Was ist so unsympathisch an dem hartnäckigen Willen zur Macht auf Kosten privater Beziehungen? Was spricht dagegen, sich eine Schwester Eisschrank als Präsidentin zu wünschen?

Hillarys Energie, ihr Ehrgeiz, ihre unbändige Arbeitswut, ihre gewiefte Machtausübung, ihre Weigerung, verletzlich zu sein und ihr spätestens in den letzten Jahren sichtbar gewordener Unwille, sich ihre Karriereziele von Liebesdingen durchkreuzen zu lassen, könnte man doch auch als Zeichen der Stärke werten. Hillary ist in mehrfacher Hinsicht ein fleischgewordener feministischer Traum, die Verkörperung der großen Möglichkeit. Hätte man in den 1970er Jahren einer mit Plakaten an Holzlatten wedelnden Gruppe Frauen erzählt, dass es eines Tages eine Präsidentschaftskandidatin geben würde, die genauso rücksichtslos, kalt und willens ist, ihre Beziehungen der Macht zu opfern wie jeder Mann, hätte das diesen Frauen neuen Schwung gegeben. Und trotzdem hat unsere Bewunderung für das, was Hillary Clinton zweifelsohne erreicht hat, eine eher unterkühlte, abstrakte, formelhafte Note.

Sollte aber Clinton in mehrfacher Hinsicht die Verkörperung bestimmter feministischer Ideale sein, dann muss man wohl den Schluss ziehen, dass Feminismus in seiner reinsten Form vielen von uns gar nicht gefällt.

Es ist interessant zu beobachten, dass Hillary trotz aller das Gegenteil behauptenden Unkenrufe deutlich entspanntere Beziehungen zu jüngeren Frauen aus der Arbeiterklasse pflegt. Bei ihnen erfreut sie sich müheloser Beliebtheit. Paradoxerweise sind es die Frauen, die ihr am ähnlichsten sind, die ihr in Bildungsstand und beruflichem Erfolg demographisch am nächsten stehen, die die größten Schwierigkeiten mit ihr haben. Dieses erstaunliche Phänomen wirft die Frage auf, ob in das sie betreffende Unbehagen nicht auch ein Element der Konkurrenz hineinspielt, ob unter der Oberfläche nicht folgende Frage brodelt: Warum sie und nicht ich? Unabhängige, gutausgebildete Frauen, von denen man annehmen würde, sie respektierten Hillary oder identifizierten sich gar mit ihr, neigen aber tatsächlich dazu, sie zu verachten. Könnte es sein, dass wir zwar das Bild der starken Frau mögen, aber die starke Frau als solche eher nicht? Wenn wir ganz ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass mächtige Frauen anderen mächtigen Frauen gegenüber oft intolerant sind, dass zwischen ihnen eine Gemeinheit, eine Stutenbissigkeit herrscht, die, soweit ich das bislang mitbekommen habe, eigentlich nicht zu einer Konversation unter Feministinnen gehören sollte. Aber es ist so viel einfacher, so viel cooler und so viel attraktiver, sich einen „Hillary for President“-Button anzuheften, wenn Hillary nicht wirklich für die Präsidentschaft kandidiert.

Und dann ist da noch das Problem mit Hillarys gezwungener Beziehung zur Weiblichkeit. Ihre Transformation von einer Frau, die sich selbst die Haare schneidet und Arbeitshemden, Jeans und kein Make-up trägt, zu einer gutfrisierten Blondine in rosa Kaschmir und Perlen ist zur Genüge wahrgenommen und kommentiert worden. In Gelebte Geschichte schreibt Hillary Clinton über das Auftauchen von Stylisten in ihrem Leben in der Zeit von Bill Clintons erster Kandidatur: „Ich […] fühlte mich […] wie ein Kind in der Süßwarenhandlung, das jede Geschmacksrichtung ausprobieren muss. In den folgenden Jahren versuchte ich es abwechselnd mit langem und kurzem Haar, mit Ponyfrisuren und Locken, mit geflochtenem Haar und mit Haarknoten. Ich entdeckte ein mir bis dahin weitgehend unbekanntes Universum, […]. Diese neue Welt bereitete mir Vergnügen, …“ Dieses Vergnügen bringt dieser Absatz natürlich eher nicht rüber. Hier haben wir es wieder, das Unechte. Herkömmliche Weiblichkeitsattribute zu genießen und zu beherrschen gelingt ihr nicht ohne weiteres, man kann die Arbeit und das Künstliche daran ja geradezu spüren. Irgendwann einmal warf ihr das Time-Magazin vor, sie erlaube „ihren Mitarbeitern, das Herz von Martha Stewart zu entfernen und durch ihr eigenes zu ersetzen“. Was einem fraglos genau so vorkommen konnte, wirkte ihre Beziehung zu allen weiblich kodierten Dingen doch schon immer unnatürlich und gekünstelt.

Interessant ist, dass uns diese tastende Suche nach einer benutzbaren Weiblichkeit störte, diese Suche nach einem zweifellos notwendigen, mainstreamtauglichen, annehmlichen Bild von ihr als Frau.

Hillary Clinton war nicht in der Lage, unangestrengt die starke, aber trotzdem feminine Frau zu geben. Das aber erwartet zumindest die jüngere Generation mittlerweile. Der Übergang von der taffen, ernsthaften Workaholic-Frau zur Lady auf mittelhohen Absätzen soll doch bitte einfach und bruchlos über die Bühne gehen. Organisch soll er wirken. Aber Hillary Clintons sichtbare Unbeholfenheit, die Mühe, die sie sich gab, und die brutalen Widersprüche, die sie so auffällig zur Schau trug, waren uns allen vielleicht ein bisschen zu vertraut. Sie gab sich einfach zu viel Mühe, sie strengte sich zu sehr an, und so viel Anstrengung mit ansehen zu müssen ist unangenehm und peinlich. Es war mit beiden Händen zu greifen, wie sehr die clevere Frau die schöne Frau mimte, wie die Karrierefrau die Hausfrau-und-Mutter spielte – man merkte ihr schlicht die fehlende natürliche Anmut an. Da kann sich die jüngere Generation noch so sehr bemühen, um dieses Spiel nicht anstrengend aussehen zu lassen: Genau hierin liegt das Dilemma unserer heutigen Spielart des Feminismus. Die „Unechtheit“ der Hillary Clinton empfinden so viele schlaue, ehrgeizige Frauen deswegen als so ärgerlich und unverzeihlich, weil diese Unechtheit auch die ihrige ist.


 

Weblinks
Messy Lives auf den Seiten der Ullstein Buchverlage
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Katie Roiphe

Katie Roiphe

Katie Roiphe, geboren 1968 in New York, studierte Literaturwissenschaft in Harvard und Princeton. Sie lehrt Journalismus an der New York University. Sie hat bereits einen Roman und mehrere Sachbücher veröffentlicht. Beiträge von ihr erschienen u.a. in New York TimesWashington PostNewsweekEsquire und Vogue. Katie Roiphe hat zwei Kinder, die sie allein erzieht.

Foto: © Anna Schori

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