„Ich dachte, dass unter meiner Haut Käfer leben.“
– Dominik Forster und seine Zeit mit Crystal Meth

Drogen sind gefährlich, das weiß jeder. Und doch haben die meisten Jugendlichen schon einmal gekifft, vielleicht auch gekokst oder mit Pillen experimentiert. Was Eltern und Lehrer dazu zu sagen haben, wird ignoriert. Was wissen die schon? Unser Autor Dominik Forster weiß genau, wie es ist. Seine Droge war Crystal Meth. Wie aus dem besten Gefühl aller Zeiten ein einziger Albtraum wird, erzählt der einst Drogenabhängige heute an Schulen, um Jugendliche darüber aufzuklären, was Drogen wirklich anrichten können. 

Dominik Forster erklärt das Regenbogenprinzip 

 


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Forster_Dominik_c_Debora_SchiopouDominik Forster ist seit 2013 als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Suchtprävention für die mudra in Nürnberg tätig. Daneben ist er Mitbegründer des Mountain Activity Clubs, einem gemeinnützigen Verein für Prävention und Peerarbeit, und beteiligt am Projekt Spotting – selektive Prävention für junge Risikokonsumenten/innen, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird.

Foto: Debora Schiopu

Das Buch 

9783548377018Vom Gelegenheitskiffer zum Crystal-Meth-Dealer: Dominik Forster hat alles durch. Abhängigkeit, Dealen, Entzug, Gefängnis. Nach seiner Odyssee werden ihm als Ex-Knacki und Abhängiger die Jobangebote nicht gerade hinterhergeworfen, und so dreht sich die Abwärtsspirale weiter. Nach einem Nahtoderlebnis findet Dominik Forster mit Entzug und Therapie in ein selbstbestimmtes Leben zurück. Heute engagiert er sich ehrenamtlich in der Suchtprävention und leistet Aufklärungsarbeit über Drogenmissbrauch bei Jugendlichen. Dieses Buch zeigt schonungslos seinen Weg durch den Drogensumpf – und zurück ins Leben.

 

Links 

„crystal. klar“ auf den Seiten der Ullstein Buchverlage 

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