Jo Nesbø: Harry Hole und ich

Wenn Krimi-Fans den Namen Jo Nesbø hören, verbinden sie diesen unmittelbar mit einem weiteren: Harry Hole. Der frühere Kommissar und Spezialist für Serientäter, der jetzt an der Polizeihochschule unterrichtet, ermittelt in Nesbøs neuesten Band, „Durst“, zum elften Mal. Wie der Autor nach zwanzig Jahren zu seinem treuen Protagonisten steht und...

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Wie übersetzt man ein sprachliches Kunstwerk?

Neben zahlreichen Anspielungen auf die französische Literatur und einer Vielzahl an Neologismen zeichnet sich Divrys „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“ besonders durch seine inszenierte Typografie aus. Wie aber überträgt man etwas so Komplexes aus dem Französischen ins Deutsche? Im Interview erzählen die Übersetzerin Patricia Klobusiczky und...

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Autokraten gegen Darwin

Was Charles Darwin wohl dazu sagen würde, dass die türkische Regierung die Evolutionstheorie vom Lehrplan gestrichen hat? In „Und Marx stand still in Darwins Garten“ schreibt Ilona Jerger über die Angst des Naturforschers im Jahr 1881, als „Gottesmörder“ in die Geschichte einzugehen. Wie ihr Roman mit einem Mal erneut von...

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Caite Dolan-Leach: „Traditionelle Kriminalromane würden heute nicht mehr funktionieren, weil es das Internet gibt.“

In ihrem Krimi-Debüt „Dead Letters – Schwestern bis in den Tod“ erzählt Caite Dolan-Leach die Geschichte der Zwillingsschwestern Ava und Zelda. Die alphabetische Ordnung ist hier Programm: Mit den Augen der unzuverlässigen Erzählerin Ava gilt es die Briefe ihres totgeglaubten Zwillings Zelda von A bis Z zu überprüfen, um...

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Klagenfurt: Eine Foto(Love)Story

Am 5. Juli begann der 41. Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Unsere Lektorin Ulrike von Stenglin ist mit „lauter müden Medienmenschen“ in den Flieger gestiegen und hat ihre Eindrücke aus Klagenfurt mit der Kamera eingefangen. Das Ergebnis ist eine Foto(Love)Story, die Hoffnung auf gute Literatur und noch besseres Wetter macht.

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Martina Sahler: Rechercheeindrücke aus St. Petersburg

Der historische Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt die Entstehungsgeschichte der Stadt Sankt Petersburg lebendig werden, die 1703 von Zar Peter erbaut wurde. Welche Ausblicke, Museumsstücke, Legenden und Denkmäler Martina Sahler bei ihrer ersten Reise nach St. Petersburg zu ihrem Roman inspiriert haben, erzählt sie in ihrem Essay.

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